Call for Participation (1. Phase)
4. August – 14. Oktober
4. August – 14. Oktober
12.–22. Oktober (ohne Hostel-Option)
Die Konferenz findet vom 18. bis 22. November 2026 statt.
19Nov
20Nov
21Nov
Frühstück ist beim Hostel inklusive. Für Mittagessen ist gesorgt.
Du möchtest an der Konferenz teilnehmen? Da gehörst du auch hin!
Bitte melde dich so früh wie möglich an, damit wir Dinge wie Konferenzräume oder Unterkünfte sichern können:
Zur Anmeldung gelangst du hier. Bei Fragen wende Dich an: stuts80@stuts.de.
Du willst ein cooles Poster zeigen, einen fesselnden Vortrag halten oder einen interaktiven Workshop leiten? Kratz schnell deine Daten zusammen!
Die 1. Phase für die Einreichungsfrist geht bis 14. Oktober.
Du erhältst eine Rückmeldung bis zum 25. Oktober.
Die 2. Phase für die Einreichungsfrist geht bis 4. November,
Nach dieser erhältst du eine Rückmeldung bis zum 11 November.
Alles dazu findest du hier im Call for Participation:
StuTS steht für Studentische Tagung Sprachwissenschaft. Die Tagung findet einmal im Semester statt und wird eigenverantwortlich von Studierenden organisiert. Die diessemestrige 80. StuTS veranstalten wir im Wintersemester 2026/27 (18. - 22. November) an der Universität zu Köln.
Auf der Tagung soll der Austausch zwischen unterschiedlichen sprachwissenschaftlichen Fächern gefördert werden. Außerdem haben Studierende die Möglichkeit, in verschiedenen Formaten ihre eigene Forschung und Ergebnisse vorzustellen; zum Beispiel aus Seminar- oder Abschlussarbeiten. Neben den Vorträgen der Studierenden werden auch einige Keynotes von Professor*innen oder Dozierenden unserer Universität gehalten.
Mehr Informationen zur StuTS allgemein, können unter folgendem Link eingesehen werden: Studentische Tagung Sprachwissenschaft
Habt ihr euch schon gefragt, warum unser Maskottchen ein Papagei ist? Papageien gehören tatsächlich genauso zu Köln wie Karneval, Kölsch und Queerness!
Es leben tatsächlich etwa 3000 Halsbandsittiche und Große Alexandersittiche in Köln. Und nein, nicht etwa in Käfigen als Haustiere, sondern in freier Wildbahn! Sie sind längst zu unseren gefiederten Mitbewohnern geworden und wenn du Glück hast, siehst oder hörst du sie vielleicht abends bei ihren Schlafbäumen, direkt an der Deutzer Brücke am linken Rheinufer. Die bunten Vögel passen einfach fantastisch zur Kölschen Lebensart.
Aber nicht nur die echten Sittiche haben sich in der Stadt breitgemacht, sie haben auch noch auf eine andere Art ihre Spuren hinterlassen: Rätselhafte Graffiti mit den Portraits der kleinen Tiere tauchen immer wieder im ganzen Stadtgebiet auf. Schade, dass so viele Hausbesitzer den Sinn für den Wert dieser Kunstwerke missen. Deshalb muss man auch hier Glück haben, um eines zu entdecken. :)
Und natürlich sind die kleinen Tiere auch ein Symbol für die Sprachwissenschaft in Köln! Halsbandsittiche können bis zu 250 menschliche Wörter lernen, auch wenn sie das normalerweise eher in Gefangenschaft tun. Aber auch die Vielfalt ihrer eigenen Kommunikationslaute ist beachtlich.
Weitere folgen…
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